Finja, Deutschland

Ich bin Finja, 15 Jahre alt und komme aus Deutschland. Und ich habe die Zeit von Januar 2018 bis Juli 2018 hier in Australien verbracht. Und diese Schule hat stark dazu beigetragen, dass dieses halbe Jahr eine wunderschöne und unvergessliche Zeit für mich war.

Ich weiß noch genau, wie nervös und aufgeregt ich an meinem ersten Schultag hier war, doch ich wurde sofort freundlich von Lehrern sowie Mitschülern aufgenommen. Und wenn ich Fragen hatte, waren Adam Pearce und Ms Wedding immer für mich und die anderen Austauschschüler da und standen uns mit Rat und Tat zur Seite. Auch während meinem Wechsel der Gastfamilie waren sie immer für mich da und haben mir geholfen. Generell habe ich mich nie alleine gelassen gefühlt. Es war immer jemand da, mit dem man reden konnte. Und auch die Lehrer waren sehr verständnisvoll und wenn ich mal was nicht verstanden habe, dann haben sie mir geholfen es zu verstehen. Und so kam es, dass ich mich nie unwohl gefühlt habe im Unterricht.

Auch sonst, habe ich an dieser Schule noch viele weitere tolle Sachen erlebt. Zum Beispiel sind wir in Term 1 fast jeden Mittwoch nach der Schule nach Port Noarlunga an den Strand gefahren um zu Surfen oder zu Schnorcheln. Das waren beides Sachen, die ich vorher noch nie in meinem Leben ausprobiert habe und ich war sehr froh, dass mir die Schule das ermöglicht hat. Und es ist ein unglaubliches Gefühl, wenn man dann auf dem Surfbrett steht und seine erste Welle surft. Einer von vielen Momenten, den ich ohne diese Schule wohl nicht erlebt hätte. Ein anderer wunderschöner Moment war, als wir mit den anderen Austauschschülern und zwei von unseren Lehrern im Zoo waren und dort Kängurus und Koalas hautnah erleben konnten, oder als wir in dem deutschen Dorf Hahndorf waren. All das und auch noch vieles mehr hat meinen Auslandsaufenthalt zu einer unvergesslichen Zeit gemacht.

Und diese Zeit verging so schnell. Es fühlt sich für mich so an, als hätte ich gestern erst nervös dieses Schulgebäude zum ersten Mal betreten, doch es ist jetzt schon sechs Monate her und am liebsten würde ich noch länger hierbleiben. Ich kann mich noch daran erinnern, als Adam Pearce am ersten Tag zu mir sagte, dass sich keiner hier ohne Tränen verabschiedet. Und ich kann sagen, er hatte Recht. Ich hab so viele neue Freunde hier gefunden und so tolle Erfahrungen gesammelt. Und rückblickend war diese Zeit einfach großartig und ich hätte am Anfang nicht gedacht, dass mir der Abschied so schwerfallen würde. Und hätte ich jemals nochmal die Wahl, auf welche Schule ich in Australien gehe, ich würde immer wieder das Seaford Secondary College wählen, da ich mich hier einfach so gut aufgehoben gefühlt habe und diese Zeit hier wunderschön und unvergesslich war.

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Emily, Germany

Als ich mich für einen Auslandsaufenthalt entschlossen habe, war ich mir sicher, dass ich nach Australien wollte. Seit ich denken kann, habe ich dieses Land geliebt und wollte immer dort hin. Aufgrund des angenehmen Klimas wählte ich eine Schule in South Australia aus – denn dort ist es weder zu kalt noch zu warm. Die Entscheidung für eine ländliche Schule fiel, weil ich selbst sowieso in einer Großstadt lebe und immer mal das Landleben kennenlernen wollte.

 

Als es darum ging eine Stadt und eine Schule auszuwählen, waren mir drei Punkte besonders wichtig:

  1. die Entfernung zum Meer
  2. das Fächerspektrum der Schule
  3. die Schuluniform

Bei Port Lincoln passte alles und deshalb landete ich dort. Die Stadt liegt direkt am Meer, so dass ich nach der Schule schwimmen gehen konnte – was ziemlich cool war. Die Schule bietet Fächer wie Outdoor Education, Food Technologie oder Woodwork an. Alles Fächer, die an meiner Schule nicht unterrichtet werden und auf die ich mich deshalb besonders gefreut habe. Außerdem sieht die Schuluniform der Port Lincoln Highschool echt cool aus. Selbst, wenn die Schuluniform den meisten Leuten egal ist, war das für mich echt wichtig. Denn ich habe immer schon davon geträumt, einmal eine Schuluniform zu tragen. Ich habe jeden Tag genossen, damit in die Schule zu gehen.

Abgesehen davon gab es aber auch eine Vielzahl weiterer Gründe, warum ich mich in Port Lincoln so wohl gefühlt habe. Zuerst einmal waren die Menschen dort alle total freundlich und aufgeschlossen. Sie haben mich mit offenen Armen aufgenommen und mir das Gefühl gegeben zuhause zu sein. Sie haben mir die australische Art zu leben und den sustralischen Slang näher gebracht. Sie haben mir atemberaubende Strände mit türkisblauem Wasser und weißen Stränden, Köstlichkeiten wie „TimTams“, „Pavlova“ oder „Golden Gaytime“ gezeigt und ich durfte traditionelle Feste wie „Tunarama“ mit ihnen feiern. Sie haben mich zum Camping mitgenommen, wo ich unter Millionen von Sternen das „Southern Cross“ entdeckt habe, neben wilden Kängurus geschlafen habe und direkt nach Aufstehen surfen gegangen bin. Es war großartig!

 

Doch nicht nur diese besonderen Tage haben die Zeit für mich so besonders gemacht. Auch der Schulalltag und die „normalen“ Wochenenden waren super. Das ganz normale australische Leben und das Gefühl, ein Teil der Gemeinschaft zu sein, waren eigentlich das Beste. Es fühlte sich an, als würde ich wirklich dorthin gehören. Ich hätte nie gedacht, dass ich am anderen Ende der Welt so schnell so viele gute Freunde finden (mit vielen von ihnen telefoniere ich heute noch ständig) und eine Gastfamilie, in der ich mich so wohlfühlen würde. Alle unterstützten mich, wenn ich sie brauchte und waren für mich da, als ich geweint habe, weil ich nicht wieder zurück nach Deutschland wollte. Selbst die Lehrer waren immer für mich da, wenn ich mal reden wollte oder Hilfe brauchte. Um ehrlich zu sein, habe ich mich sogar jeden Morgen gefreut, in die Schule zu gehen. Ich habe es geliebt, dort meine Freunde zu treffen, die Schuluniform zu tragen und spannende Fächer zu haben.

Nicht zu vergessen: Meine Gastfamilie! Meine Gastmutter Tamara war wunderbar und auch ihre Katze ist mir direkt ins Herz gesprungen. Wir haben uns prima verstanden. Tamara hat mich so akzeptiert, wie ich bin und mich darin bestärkt, mich selbst zu lieben. Dank ihr bin ich viel selbstbewusster geworden und einfach mit mir selbst zufrieden – dank ihr, ihrer Familie, meinen Freunden und all den großartigen Menschen, die ich in Australien getroffen habe. Durch sie habe ich mich dort immer wohl und geliebt gefühlt. Deshalb war es so schwer, als ich Abschied nehmen musste. Um mir die Trennung zu erleichtern, beschloss ich, in den nächsten Ferien wiederzukommen. Und habe das auch getan!

 

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Jess, Deutschland

Ich stehe vor vielen Bildern, die ich während meines Aufenthaltes in Australien, vs. während meines restlichen Lebens in Deutschland gemacht habe.

Seit ich hier bin hatte ich viele großartige Erfahrungen mit meinen australischen- und Austauschschülerfreunden gemacht. Sei es in der Schule, oder außerhalb. Beide Leben sind unterschiedlich, aber irgendwie auch gleich. Während wir momentan -5 Grad Celsius in Deutschland haben, friere ich hier schon bei 18 Grad am Morgen. Meine Schule in Deutschland ist ziemlich unterschiedlich, von daher haben ich durch einen Wechsel der Gewohnheiten viel über mich selbst und die unterschiedliche Kultur gelernt.

Nun möchte ich Ihnen eine Geschichte von meinem ersten Tag an der Schule erzählen.

Jemand hat vergessen mir zu erzählen, dass ich im Gegensatz zu meinen Austauschschülerfreunden schon am ersten Schultag die Schule besuchen muss, also lag ich noch gemütlich in meinem Bett und guckte Netflix. Dementsprechend musste ich mich furchtbar beeilen und zur Schule hechten. Ich erreichte die Schule gestresst und nervös, aber im Gegensatz zu meinen Erwartungen hat mich jeder direkt wie einer von ihnen behandelt. Keiner hat über mich geurteilt und sobald ich Hilfe brauchte, habe ich auch welche bekommen. Auch habe ich mich nie alleingelassen gefühlt, da meine Freunde mir geholfen haben, bevor sie mich eigentlich richtig kannten und obwohl sie meine Situation als Austauschschüler nicht richtig nachvollziehen konnten. Mein Heimweh in den ersten Wochen, schien regelrecht zu verblassen, da ich mich einfach von Anfang an Willkommen fühlte.

Nun bin ich schon hier seit 55 Tagen und ich bin immer noch dabei die Australische Kultur und Lebensweise zu verstehen. Ich bin beeindruckt bei der Tatsache, dass Straßenartisten einfach fremde Leute in ihren Akt mit einbinden können, ohne eine unfreundliche Antwort zu bekommen. Australien macht einen hervorragenden Job in Sachen Akzeptanz. Menschen aus jedem Kontinent, variierende Kulturen und unterschiedliche Persönlichkeiten schaffen es an diesem einzigartigen Ort miteinander zu leben und aufzublühen.

Danke, dass Ihr mich einen Part dieser wundervollen Schule habt werden lassen!

Danke, dass ich mich hier immer Willkommen fühle!

Danke, für Ihre interkulturelle Akzeptanz!

Danke, dass hier niemand verurteilt wird, egal wie man aussieht, sich verhält, oder woran man glaubt!

Danke, für Ihre Aufmerksamkeit!

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Noah, Deutschland

Die Seaview High School bietet jedem internationalen Schüler ein sogenanntes „Orientation-Program“ an, dass an den ersten zwei Schultagen des neuen Terms abgehalten wird. Mir hat das Programm sehr geholfen mit der Sprache, der Schule sowie den Formularen vertraut zu werden und meine letzten Zweifel loszuwerden. An den nächsten Tagen wurde mir ein Buddy zur Seite gestellt, der mir die Schule und insbesondere die Räumlichkeiten zeigte. Außerdem nahm mich mein Buddy zu seinen Unterrichtsfächern mit und stellte den ersten Kontakt mit anderen Australiern her.

Die Schüler hier an der Seaview High School sind freundlich und offen und integrierten mich von Anfang an, was mir sehr geholfen hat. Das Team für internationale Schüler und die Klassenlehrer sind wirklich interessiert am Wohlergehen und der Ausbildung der Schüler. Fragen bezüglich Reisen als internationaler Schüler oder dem Wechseln der Schulfächer wurden mir schnell beantwortet und mir geholfen.

Mein persönliches Highlight des ersten Terms war der „Sports Day“, der am Ende des Terms stattfand, wo sich die drei Häuser der Schule auf sportliche Art und Weise duellierten. Eine andere ganz neue Erfahrung für mich war das riesige Angebot an Schulfächern, die wählbar sind. So konnte ich meinen Lieblingssport Tennis als Schulfach belegen. Andere Fächer, die in Deutschland nicht angeboten werden, hier aber wählbar sind, sind zum Beispiel Dance, Food and Hospitality oder Legal Studies. Außerdem verfügt die Seaview High School über gut ausgestattete Räumlichkeiten, insbesondere die Naturwissenschaftsräume und Computerräume.

Ich freue mich auf den zweiten Term und den Rest meines Aufenthaltes hier in Adelaide an der Seaview High School.

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Carla, Deutschland

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My year in South Australia

Carla from Germany studied at Heathfield High School. She was one of our winners of the Digital Storytelling competition.

In 5 minutes I explain and tell the story of my year in South Australia, how it changed me, what I learned and what I experienced and show impressions of my life and trips.

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Niklas, Deutschland

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Ich bin ein international student aus Deutschland. Ich war in Australien für 6 Monate und hatte eine unglaublich gute Zeit. Ich würde 

lieber in Australien bleiben als zurück nach hause zu gehen. Ich hoffe dass ich die möglichkeit habe später in Australien zu studieren und zu leben.

Ich hatte die beste Gastfamilie die ich mir wünschen konnte. Sie hatten die selben interessen wie ich und behandelten mich wie ein Teil der Familie von anfang an. Sie sagten sofort das mein englisch gut seien sollte was ich nicht wirklich glauben konnte aber natührlich fühlte ich mich gut.

Ich gieng auf die Henley High school worüber ich sehr froh war. Ich weis nicht wie andere australische Schulen sind und es war vielleicht garnicht die Schule die ich so mochte aber die Leute die auf der Schule waren. Die meisten Lehrer waren sehr nett und haben viel geholfen weil sie verstanden das es hart sein muss alles auf einer anderen sprache zu machen. Ich mochte die Schule natürlich auch und das mehr als die deutschen Schulen. Das arbeiten mit Computern die verschiedenen Fächer und besonders die Fächer mit viel praktischen Aufgaben war sehr gut.

In Australien zu leben war ein grosartiges stück meines lebens und ich beneide jeden der in den nächsten Jahren zeit in Australien verbringen kann.

Niklas, Deutschland, Henley High School

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Warum Südaustralien

Adelaide, die Hauptstadt von Südaustralien, ist eine freundliche, weltoffene und dynamische Stadt, die bereits wiederholt zu den Top-10 Städten der Welt gezählt wurde.

Die Staatlichen Schulen von Südaustralien bieten bereits seit 1989 Auslandsbildungswege für internationale Schüler(innen) an und umfassen mehr als 100 Grund- und Gymnasien, die diese einzigartigen Bildungs- und Sportprogramme durchführen.

Wählen Sie die Staatlichen Schulen von Südaustralien für:

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